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Advent, Advent, der Davidstern brennt! Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen

Dezember 23, 2017

Deutschland ist wirklich ein merkwürdiges Land: Politik und Medien reiben sich nach der Entscheidung Donald Trumps, mit der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt Ernst zu machen, über den auch hierzulande losbrechenden antisemitischen Furor auf den Straßen Berlins, Frankfurts etc. verwundert die Augen, als hätte es Ähnliches bspw. im Sommer 2014 nach dem letzten Gaza-Krieg nicht bereits in breitem Ausmaß gegeben!

Zur Entscheidung Trumps (die sicher gerade deshalb, weil sie von IHM beschlossen wurde, derart heftige Gegenreaktionen zahlreicher politischer Funktionsträger erfahren hat) hier einige in der Mainstreamberichterstattung häufig zu kurz kommende Einwürfe eines der luzidesten politischen Magazine Deutschlands, dem CICERO.

Wirklich erschreckend jedoch fällt das Urteil des Frankfurter Landgerichts zur Frage der Rechtmäßigkeit des Beförderungsverbots für jüdische Passagiere seitens der Fluggesellschaft Kuwait Airways aus, wobei sich die „Erben der Firma Freisler“ (Henryk M. Broder) hinter der Begründung verstecken, es sei nicht Sache des Gerichts, darüber zu befinden, ob diese in Kuwait Gesetzesrang genießende Antisemiten-Klausel vor „den Bestimmungen der deutschen und europäischen Rechtsordnung Bestand haben könne“.

Das tatsächlich Pervide an der Normalität des hiesigen Judenhasses aber rührt nach wie vor von der jahrzehntelangen Blindheit weiter Teile des linksliberalen Milieus gegenüber der weltanschaulichen Verbohrtheit vieler ihrer für um jeden Preis als schützenswert erachteten muslimischen „Mündel“.

Oder wie Anabel Schunke treffend auf der
„Achse des Guten“
formuliert:

„Nazi ist nicht mehr länger derjenige, der israelische Flaggen anzündet, jüdische Kinder mit Böllern bewirft und an die große jüdische Weltverschwörung glaubt, sondern wer den Islam und die unkontrollierte Zuwanderung kritisiert.“

Doch de Maizière sei Dank ist Hilfe nicht fern: Schließlich hat sich der deutsche Innenminister gerade höchstselbst unmissverständlich der Causa Antisemita angenommen und dekretiert, dass das Problem zukünftig via Outsourcing an die Juden selbst delegiert wird – in Form eines „Bundesbeauftragten für Antisemitismus“.
Symptomatischer hätte diese typische regierungsamtliche Reaktion der Hilflosigkeit auf das in weiten Teilen selbst herangezüchtete Problem des islamischen Kreuzzugs im Westen nicht ausfallen können! In diesem Sinne „Allahu akbar“ und „Frohe Weihnachten“!

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